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Firmengeschichte

Am 16. März 1892
gründet der Schlosser Wilhelm Hückinghaus
die gleichnamige Werkzeugfabrik in der Straße „Am Bruch„ in Remscheid. Er erfindet einen Hebelvornschneider und meldet ihn als Gebrauchsmuster an. Der Firmengründer erwirbt zahlreiche Patente und Gebrauchsmuster, unter anderem für diverse Handsägen.

Um 1899 zieht das Unternehmen in die Lange Straße 38, den heutigen Firmensitz, um. Die Produktpalette umfasst die Herstellung von Zangen und Sägen.

1908 Die Firma wird in das Handelsregister der Stadt Remscheid eingetragen. Im 1. Weltkrieg stellt die Werkzeugfabrik kurzzeitig patentierte Infanterie-Drahtscheren her.

1933 Der Schwiegersohn Helmut Dorfmüller tritt als Schlosser in das Unternehmen ein.

Um 1939 plant die Firma die Herstellung von so genannten Segmentsägen. Als alles vorbereitet ist, scheitert das Vorhaben am 2. Weltkrieg.

1945 Helmut Dorfmüller führt das Unternehmen allein weiter.

1962 Der Enkel des Gründers, Dipl.- Ing. Friedrich Dorfmüller, tritt in das Unternehmen ein.

Anfang der 70er
beginnt Friedrich Dorfmüller neben der traditionellen Zangenproduktion mit der Konstruktion und Fertigung von Sonder- maschinen, zunächst nur für den Eigenbedarf in der Produktion, später auch auf Kundenwunsch.

1994 Die Zangenproduktion wird eingestellt, der Sondermaschinenbau bildet nun das Kerngeschäft.

1997 Die vierte Generation führt das Traditionsunternehmen erfolgreich in die Zukunft: Schwiegersohn Dipl.-Ing. Jörg Sigismund und Dipl.-Ing. Elke Gill übernehmen die Geschäftsleitung.




Dipl.-Ing. Jörg Sigismund

2005 Die Wilhelm Hückinghaus KG bietet neben der Entwicklung und Montage von Sonder- maschinen auch Ingenieur-Dienstleistungen im Bereich Engineering und Bildverarbeitung an.





Dipl.-Ing. Elke Gill